Mr. Addams: "Für Fans des klassichen Grusel- und Zombie- Genres ein absoluter Leckerbissen!"

Story:
Medizinstudent Ernst Haeckel hat den Traum, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Doch trotz all seiner Anstrengungen scheitern seine bisherigen Versuche.
Aufgrund der Nachricht, dass sein Vater im Sterben liegt, bricht er auf, um ihn ein letztes mal zu sehen. Auf seiner Reise begegnet er dem Nekromanten Montesquino, der angeblich das Portal zur Welt der Toten öffnen kann, jedoch schafft es Haeckel nicht, ihm sein Geheimnis zu entlocken.
So streift er durch die Wälder von New England und landet an einer abgelegenen Hütte, wo ihm von einem älteren Herren und seiner blutjungen und wunderschönen Frau Schutz geboten wird.
Mitten in der Nacht bekommt er eine ausdrückliche Anweisung des Gastgebers: "Ganz egal, was Sie hören, Sie dürfen auf keinen Fall die Hütte verlassen."
Als sich die Schreie einer Frau mit entsetzlichem, kehligem Stöhnen mischen, verstößt Haeckel gegen die Warnung seines Gastgebers und landet mitten in einer Orgie der Untoten!
Review:
Hackel's Tale basiert auf einer Kurzgeschichte des britischen Horrorautors Clive Barker ("Hellraiser", "Bücher des Blutes") die von dem Regisseur John McNaughton in bester altgedienter Manier umgesetzt wurde.
Und was wäre ein Film über Untote ohne den Großmeister George Andrew Romero?
Jaha, er hatte auch seine Finger im Spiel und stand dem Regisseur bei den Dreharbeiten mit Rat und Tat zur Seite. So wurde ich auch auf diesen Film aufmerksam.
Zuerst musste ich mich an die bodenständige, simple Machart gewöhnen, da man ja von Effekten in der heutigen Zeit übersättigt und reizüberflutet ist. Haeckel' s Tale bedient sich jedoch der alten Mittel, wenig Effekte mit viel Wirkung. Es ist, als würde man eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt bekommen, eine Gruselgeschichte die an "Geschichten aus der Gruft" erinnert.
Es ist wie Hausmannskost:) Einfach aber gut!
Trailer:

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